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Beitragsbemessungsgrenze 2018

Die Beitragsbemessungsgrenze in der Krankenversicherung liegt im Jahr 2018 bei

53.100 Euro pro Jahr / 4.425
Euro pro Monat

Bis zu diesem Bruttoeinkommen werden Beiträge in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung berechnet, der über diese Einkommensgrenze hinausgehende Verdienst wird bei der Beitragsbemessung nicht weiter berücksichtigt.

Versicherungspflichtgrenze

Die Begriffe Beitragsbemessungsgrenze und Versicherungspflichtgrenze werden gern verwechselt. Früher markierte die Beitragsbemessungsgrenze auch die Versicherungspflichtgrenze - also die Einkommenshöhe, ab der Versicherte von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung wechseln dürfen. Bereits seit 2003 aber liegt die Versicherungspflichtgrenze höher als die Beitragsbemessungsgrenze.

Um sich also als Arbeitnehmer privat krankenversichern zu können, muss das Bruttogehalt über der Versicherungspflichtgrenze liegen, diese beträgt 2018

59.400 Euro p.a.

Für hauptberuflich Selbstständige,
Freiberufler und Beamte hat die Versicherungspflichtgrenze keinen Belang; ein Übertritt in die private KV
ist unabhängig von der Einkommenshöhe möglich.

Wenn Sie einen Wechsel in die private Krankenversicherung überlegen, empfehlen wir eine umfassende Information zu den verschiedensten Punkten wie bsplw. Beiträge, Leistungen oder Vorgehen beim Versicherungswechsel.

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Beitrags- und Leistungsvergleich zur privaten Krankenversicherung für Arbeitnehmer

Informationen zum Thema Private Krankenversicherungen finden Sie unter

www.privatkrankenkasse.com